GESUNDE ERNäHRUNG: 10 TIPPS FüR EINE ERFOLGREICHE UMSETZUNG

Gesunde Ernährung – für viele kein einfaches Thema. Jobs mit wenig Bewegung, zuckerhaltige Fertigprodukte und teure Biolebensmittel legen der gesunden Ernährung oftmals Steine in den Weg. Obendrein fehlt nach einem langen Arbeitstag oft die Zeit und Energie, um noch selbst zu kochen. Wer es aber schafft, sich dauerhaut gesund zu ernähren, darf mit einigen Vorteilen rechnen, wie: ein sinkendes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein besseres Körpergefühl sowie eine höhere Lebenserwartung. IMTEST hat recherchiert und präsentiert zehn Tipps für eine gesunde Umstellung.

Gesunde Ernährung: Mehr Wasser trinken

Zu einem gesunden Lebensstil gehört neben der richtigen Ernährung auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Mindestens anderthalb bis zwei Liter sollten es täglich sein, bei körperlicher Anstrengung oder warmem Wetter sogar noch mehr. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) sind Wasser sowie ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees die idealen Durstlöscher. Zucker-, kalorien- oder gar alkoholhaltige Getränke wie Limonaden, Eistees, unverdünnte Obstsäfte, Bier & Co. sind hingegen ungeeignet und decken den Bedarf nicht.

Am besten lässt sich deshalb mit einem Glas Wasser, direkt nach dem Aufstehen, in den Tag starten. Trinken vor und während der Mahlzeiten senkt zudem den Appetit und kann somit auch beim Abnehmen helfen. Und sollten Sie Probleme haben, Ihren Tagesbedarf zu erreichen, helfen sowohl folgende Apps mit Erinnerungsfunktion als auch Trinkflaschen mit Fruchteinsatz, um das eintönige Wasser angenehmer schmecken zu lassen.

„Nimm fünf am Tag“: Obst und Gemüse

Ebenfalls empfiehlt die DGE fünf Handvoll Obst und Gemüse pro Tag zu essen. Das deckt den Vitaminbedarf und eignet sich als gesunder Snack für zwischendurch. Im Optimalfall wären es übrigens zwei Handvoll frisches Obst und drei Handvoll gegartes Gemüse. Denn Gegartes kann unser Körper leichter verdauen und dabei auch Nährstoffe effektiver herausfiltern. Zu der bunten Auswahl zählen aber auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Nüsse.

Übrigens: Die Einheit “Handvoll” mag unpräzise wirken, ist in diesem Fall aber absolut gewollt. Denn wer zwei Meter groß ist, braucht mehr Vitamine als ein 1,50 Meter großer Mensch. Die Hand als Maßeinheit passt zum Körper und damit in der Regel auch gut zum persönlichen Bedarf.

Ausgewogen Essen: Alles dabei

Obst und Gemüse sind gesund und dürfen ruhig in rauen Mengen konsumiert werden. Dabei muss die Ernährung aber ausgewogen bleiben. Zu viele Stücke derselben Obstsorte können den Magen übersäuern lassen. Außerdem dürfen auch Proteine, Fette und Kohlenhydrate in der Ernährung nicht fehlen. Ohne Kohlenhydrate fehlt dem Körper das “Brennmaterial”. Wir haben weniger Energie und mit der Zeit schaltet der Körper durch den Nährstoffmangel in einen gestressten Notfallmodus. Damit gehen Heißhungerattacken und eine verringerte Fettverbrennung einher.

Insofern: Anstatt eine Nährstoffgruppe ganz wegzulassen, ist es sinnvoller, auf eine ausgewogene Balance zu achten.

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